EZB veröffentlicht Leitfaden zu Non-performing Loans

Am 12. September stellte Daniele Nouy, Leiterin des Einheitlichen Aufsichtsmechanismus (Single Supervisory Mechanism – SSM) der EZB, einen NPL-Leitfaden für Banken vor. Dieses Papier soll als Grundlage für weitere öffentliche Konsultationen dienen – und auch als eine Art Handbuch für sowohl Banken wie auch Schuldnern hinsichtlich des Umgangs mit notleidenden Krediten. Und was Hilfestellungen angeht, scheint es, als dass die europäischen Geldinstitute diese gut gebrauchen könnten. Ob und wie viele nützliche Tipps und Faule-Kredite-Kniffe der “Guidance to banks on non-performing loans” tatsächlich enthält, wird letztlich jede der adressierten Zielgruppen selbstständig entscheiden.

Banken sind in jedem Fall zu einer eingehenden Lektüre angehalten, Denn auch wenn die Richtlinien nicht bindend und so ausgelegt sind, dass unter NPLs ächzende Kreditinstitute die eigenen Ziele innerhalb ihrer Strategie definieren können, müssen sie im Falle der Nichtbeachtung dennoch erklären, warum sie sich nicht an den Leitfaden gehalten haben. Man darf also gespannt sein, welche Kommentare und Anregungen die Öffentlichkeit bis zum 15. November 2016 abgeben wird und was es bei der öffentlichen Anhörung am 07. November am EZB-Sitz in Frankfurt am Main zu diesem Leitfaden alles zu sagen geben wird.

Anleitung zur NPL-Abwicklung
Der Non-performing Loans-Leitfaden der EZB beschreibt in bisher sieben Kapiteln, wie sich Banken strategisch, ganzheitlich und auf transparente Art und Weise von denen in ihren Büchern schlummernden faulen Kredite trennen sollen. Tenor ist, ” [...] dass Banken mit einem hohen Bestand an NPL im Einklang mit ihrem Geschäftsplan und ihrem Risikomanagementsystem klar darlegen, wie sie ihren NPL-Bestand wirksam verwalten und letztlich verringern werden, und zwar zeitnah sowie auf glaubwürdige und praktikable Weise.”

Auch greift der Leitfaden “wesentliche Aspekte im Zusammenhang mit der Strategie, Governance und den Verfahren, die für eine erfolgreiche Abwicklung von NPL wichtig sind”, auf. Als anschauliche Beispiele finden sich dann wohl bald noch “Empfehlungen für Banken und eine Reihe von Best Practices, die die EZB-Bankenaufsicht ermittelt hat und die künftig die aufsichtlichen Erwartungen der EZB darstellen werden.” Gerade diese Passage lässt keinen Zweifel daran, wie unverbindlich bindend die Vorstellungen der EZB bezüglich der Reduktion von NPLs gegenüber den Banken sind.

EZB Guidance to banks on non-performing loans ©www.bankingsupervision.europa.eu

EZB Guidance to banks on non-performing loans ©www.bankingsupervision.europa.eu

Debitos als beste Lösung für den NLP-Verkauf
Die Aufruf an die Banken, sich zeitnah um eine NLP-Strategie zu kümmern und diese auch auf allen Ebenen zu implementieren, kann mitunter auch als Paradigmenwechsel seitens der EZB verstanden werden. Erst kürzlich nämlich orakelte das niederländische Ratsmitglied Klaas Knot über die Gefahr, die sich für die EZB daraus ergebe, ” Gefangene der Erwartungen der Finanzmärkte” zu werden. Umso wichtiger wohl, dass mit dem NLP-Leitfaden zumindest ein Kapitel des Heft des Handelns wieder in den Händen der Europäischen Zentralbank liegt.

Unsere Debitos Forderungsbörse ermöglicht es Banken bereits seit einigen Jahren, ihre NPLs schnell, aufsichtskonform und bei maximierten Erlösen in Liquidität umzuwandeln. Seit 2010 wurden Non-performing Loans im Wert von über 1 ,4 Milliarden Euro verkauft. Besonders beeindruckt sind Banken vor allem von der Geschwindigkeit, die unsere Online-Plattform bietet: Von der Investorenansprache bis zum Verkauf vergehen oft nur wenige Wochen. Zudem wird der gesamte Prozess digital abgebildet. Kurzum: Die Debitos Forderungsbörse ist genau die Art von Tool, die Banken benötigen (und auch rege nutzen), um ihren NPL-Bestand effizient abbauen zu können – mit oder ohne EZB-Leitfaden.



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Hanjin-Shipping-Insolvenz: Pleite-Sog für die Container-Schifffahrt?

Die Auswirkungen der Insolvenz der südkoreanischen Hanjin-Reederei sind auf allen sieben Weltmeeren und vor allem auch in zahlreichen Häfen rund um den Globus zu sehen und zu spüren. Die nun unter Zwangsverwaltung stehende weltweit 7. größte Linienreederei war bereits Ende August Pleite gegangen. Die Fakten: Offene Forderungen in Höhe von über 4 Milliarden US-Dollar (rund fünf Milliarden Euro), 533 Millionen US-Dollar an ausstehenden Zahlungen, Fracht im Wert von 14 Milliarden US-Dollar, die auf insgesamt 141 Schiffen irgendwo auf den Ozeanen oder in Häfen auf Anlegen oder Löschen wartet.

All diese Zahlen bestätigen, was Gerry Wang, CEO des kanadischen Schiffsbau- und -transportunternehmens Seaspan als “nuclear bomb on the supply chain” betitelte. Die kurzfristigen Folgen spiegeln sich aktuell in zweistellig steigenden Frachraten für fast alle maritimen Routen wie auch in einer entsprechenden Marktbereinigung wider. Langfristig ist gar zu befürchten, dass Korean Air Lines als Hauptanteileigner von Hanjin Shipping, unter der Insolvenz leiden wird.

Rettung aus höchster Liquiditätsnot in Sicht?
Auch in Hamburg sitzt ein Hanjin-Containerschiff fest, zwar mit gelöschter Ladung, dafür aber auch mit ungewisser Perspektive, darf es seinen Zielhafen Rotterdam doch nicht anlaufen. Überhaupt weigern sich zahlreiche Häfen, die Schiffe der insolventen Reederei in Empfang zu nehmen und deren Ladung zu löschen, da sie befürchten, am Ende auf ihren offenen Forderungen sitzenzubleiben. Derweil scheinen sich nebulöse Zeichen einer möglichen Rettung abzuzeichnen. So soll die Reederei nun finanzielle Hilfe von Hanjin Shipping Ex-CEO Choi Eun-young erhalten. Die ehemalige Chefin des Unternehmens will einer Meldung der koreanischen internationalen Handelsorganisation KITA zufolge 10 Milliarden Won (fast 9 Millionen US-Dollar) zur Rettung des insolventen Unternehmens beisteuern.

Besonders brisant ist dabei, dass Choi Eun-young von vielen als die eigentliche Verantwortliche für die Pleite der Reederei gilt, stieg doch gerade unter ihrer Führung (2006 – 2014) die Schuldenquote von Hanjin von 150 % auf 1.400 %. Gemeinsam mit den 60 Milliarden Won (etwa 54 Millionen US-Dollar) von Korean Air Lines, den 40 Milliarden Won (etwa 36 Millionen US-Dollar, die Cho yang-ho als CEO der Muttergesellschaft Hanjin-Group aus seinem Privatvermögen beisteuern will, und möglichen Erlösen aus dem Verkauf der Reederei-eigenen Frachtschiffe unter anderem wohl auch an Hyundai Merchant Marine, ergäbe sich so zwar eine größere Summe, doch würde diese bei Weitem nicht ausreichen, die offenen Forderungen der Hanji Shipping auch nur annähernd zu decken.

Debitos nutzen und Insolvenzverfahren abkürzen
Sicher scheint, dass die Hanjin-Shipping-Insolvenz noch viele kleinere und größere Seebeben für die sowieso schon krisengebeutelte Branche auslösen wird. Der US-Kreditversicherer Marsh geht beispielsweise davon aus, dass die weitreichenden Auswirkungen erst jetzt beginnen, sich im Detail und für alle Beteiligten zu zeigen: “We expect that the wider ramifications of such an important company failure are only beginning to unfold.” Gerade die zahlreichen Hanjin-Gläubiger müssen nun wissen, wie sie wenigstens einen Teil ihrer offenen Forderungen gegen die insolvente Reederei retten können.

Mit unserer Debitos-Forderungsbörse haben wir eine Online-Plattform geschaffen, die Gläubigern einen schnellen und intelligenten Ausweg aus solchen Dilemmata schafft. Denn hier können neben ausgefallenen Forderungen, Non-Performing-Loans und (un)besicherten Krediten auch Insolvenzquoten im transparenten Auktionsverfahren verkauft werden – bei einer unübertroffenen Transaktionsgeschwindigkeit, maximierten Verkaufserlösen und einer signifikanten Reduktion des Koordinationsaufwands. Mittlerweile bieten etwa 420 Investoren – vornehmlich Fonds, Investmentbanken, Inkassounternehmen und Rechtsanwälte – mit einem Kapital von 1,3 Milliarden Euro auf von über 1400 Verkäufern eingestellte offene Forderungen. Am Ende profitieren Gläubiger vor allem von einer Abkürzung langwieriger Insolvenzverfahren. Und nicht nur in Sachen Hanjin ist das eine merkliche Erleichterung.



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NPLs: Italiens Banken wanken

Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi steht unter Druck. Angesichts der Schieflage, in der sich viele große und renommierte Kreditinstitute der Halbinsel aufgrund eines enormen Berges an notleidende Forderungen befinden, muss er gar um sein Amt fürchten. So könnte er beim Anfang Oktober anstehenden Referendum abgestraft werden – und zwar vor allem von den Kleinanlegern, die bei drohenden Bankenpleiten zur Kasse gebeten werden könnten . Umso intensiver ist demnach Renzis Suche nach Verbündeten und Lösungen auf europäischer Ebene. Seit längerer Zeit verhandelt seine Regierung mit der EU um eine Lockerung der Stabilitätskriterien und letztlich auch darum, ungestraft neue Schulden machen zu dürfen, um die Rekapitalisierung italienischer Banken schneller und effizienter voranzutreiben – wenn möglich, ohne dabei die Sparer belasten zu müssen. Ob mit oder ohne Euro-Rettungsschirm ESM, wird sich wohl bald zeigen.

Sorgenkind Monte dei Paschi di Siena
Die Traditionsbank Monte dei Paschi di Siena entpuppte sich beim jüngsten EZB-Stresstest als Schlusslicht, mit einer Kapitalquote von minus 2,4 Prozent. Entsprechend besorgt fiel das Statement der Bank zu den Testergebnissen aus: “Test results show a very severe impact for the Bank in the “adverse” scenario, indicating a 2018 CET1 ratio of -2.2%, whereas, in the “baseline” scenario, the CET1 ratio for 2018 is confirmed at 12%.” Auch die italienische Mutter der HypoVereinsbank, UniCredit, konnte mit einer Kernkapitalquote von 7,4 Prozent nicht überzeugen. 360 Milliarden Euro soll der Berg an faulen Krediten italienischer Banken Schätzungen zufolge betragen.

NPL-Gesamtsumme italienischer Banken entspricht 1/5 des italienischen BIP
Zu Fragen rund um die ausfallgefährdeten Kredite italienischer Banken, äußerte sich jüngst Professor Alex Weissenberger, Volkswirt an der Universität Bozen, in einem Radiointerview mit WDR 5. Weissenberger mahnt an, dass die Gesamtsumme der faulen Kredite italienischer Banken 1/5 der italienischen Wirtschaftsleistung entspreche und dass die Situation auf der Halbinsel ein Beispiel dafür sei, dass all die EZB-Maßnahmen – also Negativzinsen bei Anleihen und Anleihenkäufe – nicht gegriffen haben und das seit gut 10 Jahren fehlende Wachstum der italienischen Volkswirtschaft bisher nicht abfangen konnten. Die Eigenkapitalausstattung ist schlicht und ergreifend zu gering, um die Masse an faulen Krediten auffangen zu können. Zudem erläuterte Weissenberger die Erwartungen der Italiener an Renzi. Bei einem Bankenausfall wären die Kleinsparer betroffen. Insofern müsste ihrer Auffassung nach die Lösung darin liegen, Aktionäre zur Kasse zu bitten und die Kleinsparer gleichzeitig zu verschonen.

Abbau notleidender Kredite von vitaler Bedeutung für Italiens Banken
Die Ergebnisse des jüngsten EZB-Stresstests und auch die Befürchtungen von Professor Alex Weissenberger zeigen es deutlich: Der Abbau notleidender Kredite ist von vitaler Bedeutung für Italiens Banken – und nicht zuletzt auch für die Stabilität des Euroraums. Umso wertvoller für sie, dass auch sie seit 2015 Zugang zur Debitos Forderungsbörse haben und hierüber Non-Performing-Loans (NPLs) in Liquidität umwandeln können. Rund 420 Investoren – also Fonds, Investmentbanken, Inkassounternehmen und Rechtsanwälte – mit einem Kapital von über 1,3 Milliarden Euro sind mittlerweile aktive Käufer auf unserem Online-Marktplatz.

Ein attraktives Umfeld also, um notleidende Kredite bei minimalem Koordinationsaufwand und unübertroffener Transaktionsgeschwindigkeit in maximierte Verkaufserlöse umzuwandeln. Hält man sich vor Augen, dass bis Ende 2015 Forderungen im Nominalvolumen von mehr als 1 Milliarden Euro über die Debitos Forderungsbörse veräußert wurden, wird das Bild der sich bietenden Chancen gerade auch für italienische Banken noch klarer, die Last an Non-Performing-Loans gewinnbringend und schnell zu verringern.



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Digitale Marktplätze ergänzen traditionelle Unternehmensfinanzierung

Der Global Entrepreneurship Monitor 2015-2016 Special Report on Entrepreneurial Finance beleuchtet unternehmerische Finanzmodelle auf der ganzen Welt und ist laut dessen Herausgebern die weltweit umfassendste Studie zum Thema Unternehmertum , an der Unternehmen aus rund sechzig Länder teilgenommen haben. Die Untersuchung zeigt in Zahlen, was viele Startups und junge Unternehmen bereits aus eigenen Erfahrungen wissen: Die Zugang zu Liquidität ist schwierig, auch wenn sich die Finanzierung von Unternehmungen mittlerweile aus vielen Quellen speist.

Dazu gehören laut GEM neben den Banken eben auch Modelle wie Peer-to-Peer-Kredite, Crowdfunding, Mikro- und Genossenschaftsfinanzierung und nicht zuletzt auch digitale Marktplätze, wie sie beispielsweise auch unsere Debitos Forderungsbörse darstellt. Dennoch konstatiert die Studie zusammenfassend, dass “trotz der Tatsache, dass die durchschnittlichen Gründungskosten für ein Unternehmen gesunken sind, [...] der Zugang zu Finanzmitteln in vielen Ländern für Unternehmen ein großes Problem darstellt. Kleine und mittlere Unternehmen haben hierbei am meisten zu kämpfen.”

Gründungsinvestitionen vorwiegend aus eigener Kasse
Die grundlegenden Erkenntnisse des Global Entrepreneurship Monitor 2015-2016 Special Report on Entrepreneurial Finance legen Sonnen- und Schattenseiten all jener Herausforderungen offen, die Startups weltweit meistern müssen. So greifen 90 Prozent der deutschen Gründer teilweise auf eigene finanzielle Mittel zurück und 72 Prozent bestreiten sogar die  gesamten Gründungsinvestitionen aus eigener Kasse.

Ein weiterer interessanter Punkt: In Deutschland brauchen  Männer 2,5-mal so viel Starthilfe wie Frauen, wenn sie ein Unternehmen gründen wollen. Im globalen Vergleich lässt sich beispielsweise sagen, dass  der Zugang zu mehr Finanzierungsquellen wie Venture-Capital und Crowdfunding, für Nordamerikanische Unternehmer leichter ausfällt als für afrikanische, asiatische oder auch europäische: “14% der nordamerikanischen Unternehmer sind durch Crowdfunding finanziert. In Afrika, Asien und Ozeanien, liegt dieser Wert bei 2%, in Europa bei 5%.

Unabhängig vom Geschlecht und der Nationalität der angehenden Entrepreneurs konstatiert Dr. Caroline Daniels, eine der Autoren der Studie, abschließend, dass die rasante Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle und ITK-Technologien einen positiven Effekt auf nachhaltiges Wachstum haben kann. “The concept of the ‘marketplace’ is being redefined by mobile technology, creating online access to goods and services. Entrepreneurs are building platforms to enable trade, such as totally-online businesses, auction sites, and digital meeting places designed to match buyers and sellers for employment opportunities, real estate, financing, etc.”

Mit Debitos zum Finanzierungs-Debüt
Das von Dr. Daniels beschriebene Matching zwischen Verkäufern und Käufern auf digitalen Plattformen, ist nicht das einzige Merkmal, das auf unsere Forderungsbörse zutrifft. Denn Debitos ist ebenso ein totally-online business wie auch eine auction site. Kurzum: Die Möglichkeit, offene Forderungen online und zu besten Marktpreisen zu verkaufen, ist eine mittlerweile etablierte und effiziente Möglichkeit, Liquidität zu generieren – bei vollständiger Kontrolle des Verkaufsprozesses, unübertroffener Transaktionsgeschwindigkeit, maximierten Verkaufserlösen und gleichzeitig einer signifikanten Reduktion des Koordinationsaufwands. Rund 410 Investoren mit einem Kapital von 1,3 Milliarden Euro bieten mittlerweile auf von mehr als 1400 Verkäufern eingestellte offene Forderungen. Zahlen, die für sich und für alle sprechen, die neue Wege zu Liquidität suchen.

Damit stellt der Forderungsverkauf über Debitos auch eine alternative Finanzierungsquelle für Startups dar. Schließlich sind auch wir von Debitos ein FinTech und haben unser Geschäftsmodell damit auch auf Basis eigener Finanzierungserfahrungen ausgerichtet. Die Digitalisierung von Teilen der Unternehmensfinanzierung durch den Verkauf offener Forderungen stellt nicht zuletzt auch deshalb eine attraktive Alternative für Startups dar, um abseits der klassischen Modelle wertvolle Liquidität zu generieren.



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„Notleidende Kredite – Online-Börse als Ausstieg“ Artikel von Timur Peters in der aktuellen Bank und Markt (09/2016)

Für die aktuelle Ausgabe der Retailbanking-Zeitschrift Bank und Markt konnte Timur Peters einen Artikel über die momentane Situation des Markts für notleidende Kredite beisteuern.

Darin beschreibt er wie sich im Gegensatz zur früheren Vorgehensweise Non-Performing Loans (NPLs) zu veräußern, sich der heutige Ablauf verändert hat. So war es zuvor üblich Portfolien mit großem Volumina abzustoßen. So war dieser lukrative Markt kleineren Investoren verschlossen geblieben und nur institutionellen Investoren wie Investmentbanken und Equity-Fonds zugänglich, die die Mittel hatten in milliardenschwere Portfolien investieren zu können.

Doch jetzt macht auch Europas oberste Zentralbank Druck notleidende Kredite zu reduzieren. So trennen sich Banken von ihren Krediten nun in Einzelengagements statt sie in großen Portfolien zu veräußern. Dies ermöglicht jetzt auch kleineren Investoren in das Geschäft der Distressed Investments einzusteigen. Sehr zur Freude der Banken, da dies nicht nur die Bilanzen entlastet, sondern auch neue liquide Mittel zur Verfügung stehen.

Ein Trend der Banken auch in südeuropäischen Ländern jetzt zu neuem Aufschwung verhelfen soll. Gerade Italiens Finanzinstitute haben mit der schlechten konjunkturellen Lage am Finanzmarkt zu kämpfen. Mit einem NPL bestand von knapp 20 Prozent gehört das Land am Mittelmeer zu den Spitzenreitern in Europa.

Dies ist einer der Gründe warum Debitos mit seinem Angebot NPLs zu versteigern die Internationalisierung anstrebt. Man ist auf einem guten Weg, kann Debitos sich auf verlässliche Partner aus der DACH Region berufen sowie auf internationale Partnerschaften wie der mit der DCC Financial Group.

 



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FinTech Debitos fördert die europäische Zusammenarbeit bei Zahlungsausfällen als Sponsor des FENCA WORLD CONGRESS 2016 in Berlin

Frankfurt am Main, 1. September 2016 – 
Vor welchen Herausforderungen steht die Inkasso-Branche und wie sieht das Forderungsmanagement der Zukunft aus? Diesen und weiteren Fragen wird der FENCA World Congress 2016 vom 21. bis 24. September in Berlin nachgehen. Mehr als 200 Experten aus der ganzen Welt sind in das Radisson Blu Hotel am Spreeufer eingeladen, um über aktuelle Themen der Inkassowirtschaft zu debattieren. Gold-Sponsor der Veranstaltung ist die Forderungsbörse Debitos (www.debitos.de), die das Gremium unter anderem zu grenzüberschreitenden Transaktioneninformieren wird.

Das Frankfurter FinTech Debitos ermöglicht Gläubigern aus dem gesamten europäischen Raum, offene Forderungen per Online-Börse wieder in bares Geld zu verwandeln. „Wir freuen uns, beim renommierten FENCA World Congress mit dabei zu sein“, sagt Debitos-Geschäftsführer Timur Peters. „Viele europäische Banken und Unternehmen haben mit offenen Forderungen über Ländergrenzen hinweg in ihren Bilanzen zu kämpfen. Bei uns haben sie die Möglichkeit, die notleidenden Kredite und Forderungen schnell und effektiv wieder loszuwerden. Wir nutzen den Kongress zum intensiven Austausch mit anderen Branchenexperten und zur geografischen Diversifikation unserer Käufergruppen. Unser Ziel ist es, uns zukünftig noch stärker am internationalen Markt zu positionieren.“

Die Federation of European National Collection Associations (FENCA) vertritt seit mehr als zwei Jahrzehnten die Interessen von Inkassoverbänden in weiten Teilen Europas. Gegenstand des Weltkongresses werden daher vorrangig europäische Themen sein, wie die Folgen des Brexit-Votums oder die neuen Datenschutzregeln, welche ab Mai 2018 in Kraft treten werden. Fragen, die es zu beantworten gilt, sind: Was bedeuten diese Entwicklungen in der Praxis und welche Auswirkungen werden sie auf das Forderungsmanagement haben? Ein ebenso wichtiges Thema wird die Schaffung eines digitalen Binnenmarktes in Europa sein und wie sich Länder künftig über die Praxis von Forderungseinzügen austauschen können.

Die Anmeldung zum FENCA WORLD CONGRESS 2016 ist ab sofort über die Webseite http://fenca.eu/congress/ möglich.

Über Debitos:
Die Debitos GmbH ist eine Online-Forderungsbörse, auf der offene Rechnungen und Kredite schnell in Liquidität verwandelt werden können. Das Frankfurter Fintech bringt Forderungskäufer und -verkäufer erstmals in einer Online-Börse zusammen. Dabei wickelt Debitos den gesamten Prozess, wie Investorenansprache, Preisfindung und Vertragsabschluss digital ab. Das Unternehmen wurde bereits 2010 von Timur Peters in Frankfurt gegründet. Bisher wurde schon mehr als eine Milliarde Euro an Forderungen und Krediten über die Forderungsbörse verkauft.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.debitos.de

Pressekontakt:
Jens Secker
BrunoMedia GmbH
Martinstraße 17
55116 Mainz
Telefon: +49 (0) 6131 9302833
Mail: secker@brunomedia.de
Twitter: @TeamBrunoMedia



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Debitos lädt zum Event „Abwicklung & Veräußerung von Non-Performing Loans“ in Frankfurt ein

Am 29. September 2016 lädt Debitos zur Veranstaltung „Abwicklung & Veräußerung von Non-Performing Loans“ ein. Die Veranstaltung richtet sich an Finanzdienstleister, die sich verstärkt mit dem Schwerpunkt NPLs auseinandersetzen. Die Veranstaltung findet ab 13:30 Uhr im THE SQUAIRE Conference Center (Flughafen Frankfurt) statt.

Nach der positiven Bilanz der vergangenen Veranstaltung “Forderungstransaktionen im Kontext von Unternehmensinsolvenzen”, die sich auf Rechtsanwälte, Insolvenzverwalter und Inkassounternehmen richtete, freuen wir uns auch im September auf Vorträge namhafter Referenten. Begrüßen dürfen wir u.a. Dr. Axel Wieandt (Beirat, Debitos GmbH), Prof. Dr. Wahrenburg (Professor für Bankbetriebslehre, Goethe Universität), Thomas Schrell (Partner, Heuking Kühn Lüer Wojtek) sowie Jens Décieux (Geschäftsführer, STP Portal GmbH). Es werden Themen behandelt zum Verkauf von NPL Portfolien, Einfluss vertraglicher Aspekte auf die Liquidität im Sekundärmarkt, Work-Out Strategien und zur Digitalisierung von Insolvenzverfahren.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung fallen keine Gebühren an, jedoch ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Im Anschluss an die verschiedenen Vorträge lädt Sie Debitos zu einem gemeinsamen Abendessen ein.

Den genauen Programmablauf sowie das Anmeldeformular finden Sie unter folgendem Link: Hier klicken

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 



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Debitos in der Neuen Züricher Zeitung

Das notleidende Kredite ein existenzielles Problem darstellen ist inzwischen weitreichend bekannt. Das Mario Draghi nun den Wunsch geäußert hat, dass ein Markt für notleidende Kredite geschaffen werden soll, ist auch nicht verwunderlich. Allein die Italienischen Banken haben mehr als 360 Mrd. € an „Schrottkrediten“ in ihren Bilanzen. Unsere Online-Forderungsbörse bedient eben diesen Markt, transparenter, automatischer und strukturierter als jede Beratungsgesellschaft, die in diesem Markt aktiv ist.

Die Anfänge dieses Geschäfts finden sich in den 1980er Jahren. Infolge der Savings-and Loan-Krise in den USA haben Berater versucht, homogene Portfolios zu definieren und dann zu verkaufen. Zwischen den Jahren 2003 und 2007 war auch der Deutsche Markt sehr aktiv.

Michael Rasch berichtet in seinem neusten Artikel über das Angebot unserer Online-Forderungsbörse und gibt einen guten Überblick über das Geschäft mit notleidenden Krediten. Der Artikel erschien am 10. August 2016 in der Neuen Züricher Zeitung. Wir finden den Artikel sehr gelungen und die Tatsache, dass er am Tag der Veröffentlichung online der meistgelesene Artikel war, ehrt uns sehr. Lesen Sie jetzt den vollständigen Artikel und erfahren Sie, wieso Italien in den nächsten Jahren eine enorm wichtige Rolle spielen wird.



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EZB-Chef Draghi fordert Markt für notleidende Kredite / FinTech Debitos stellt diese Innovation europaweit zur Verfügung

Frankfurt am Main, 22. Juli 2016 –
Viele Banken in ganz Europa haben mit notleidenden Forderungen in ihren Bilanzen zu kämpfen. Alleine in Italien beläuft sich der Wert auf mehr als 360 Milliarden Euro. Mario Draghi bestätigte im Rahmen der Zinssitzung am gestrigen Donnerstag, dass die zahlreichen Non-Performing-Loans (NPLs) der Finanzinstitute in Europa ein großes Problem darstellen. Der Chef der Europäischen Zentralbank fordert daher die Etablierung eines funktionierenden Forderungsmarkts, über den notleidende Kredite verkauft werden könnten.

Ein solcher Markt existiert bereits: Das Frankfurter FinTech Debitos (www.debitos.de) ermöglicht den Handel mit notleidenden Krediten per Forderungsbörse. Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 2010 wurden bereits NPLs im Wert von mehr 1,4 Milliarden Euro verkauft. „Wir sind der einzige Anbieter in Europa, der den Forderungsverkauf vollständig digital abwickelt – von der Investorenansprache bis zum Verkauf. Zu den etwa 1.400 Verkäufern auf unserer Online-Plattform zählen auch mehr als 20 deutsche Banken“ so Timur Peters, Geschäftsführer der Debitos GmbH.

Neben ausgefallenen Forderungen werden über die Forderungsbörse Debitos auch besicherte und unbesicherte Kredite sowie Insolvenzquoten angeboten. Bei den zugelassenen Käufern handelt es sich um Fonds, Investmentbanken, Inkassounternehmen und Rechtsanwälte. Seit 2015 steht Debitos auch Gläubigern in anderen europäischen Ländern zur Verfügung: Die größte Nachfrage besteht bisher in Italien, Spanien und Großbritannien.

Über Debitos:
Debitos ist Europas führende Plattform für den Verkauf notleidender Forderungen und Kredite im transparenten Auktionsverfahren. Das Frankfurter FinTech wurde bereits 2010 von Timur Peters gegründet und unterstützt DAX-Unternehmen, Landesbanken, Privatbanken und Mittelständler bei der Platzierung am Distressed-Kapitalmarkt. Bisher wurde schon mehr als 1,4 Milliarden Euro an Forderungen und Krediten über die Forderungsbörse verkauft.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.debitos.de

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Jens Secker
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Martinstraße 17
55116 Mainz
Telefon: +49 (0) 6131 9302833
Mail: secker@brunomedia.de
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Debitos-Geschäftsführer Timur Peters: „Insolvenzgläubigertage ein voller Erfolg!“

Frankfurt am Main, 21. Juli 2016 –
Großer Andrang bei den Insolvenzgläubigertagen: Mehr als 180 Teilnehmer besuchten in den vergangenen zwei Monaten die Veranstaltungen in Oberursel, Düsseldorf und München, um sich über aktuelle Entwicklungen zum Thema Insolvenzen zu informieren. Viele Vertreter kleiner und mittelständischer Unternehmen nutzten die Veranstaltungen von Deutsche Kongresse zur Weiterbildung in diesem Bereich. Im Rahmen der Kongresse berichteten unter anderem hochrangige Experten von Daimler und STP über Neuigkeiten im Insolvenzrecht, erklärten das Handling von Insolvenzverfahren und griffen Beispiele aus der Praxis auf.

„Die Insolvenzgläubigertage waren ein voller Erfolg“, bilanziert Debitos-Geschäftsführer Timur Peters die Veranstaltungsreihe. „Wir freuen uns sehr, dass so viele Interessierte an den Kongressen teilgenommen haben. Die vielen anregenden Gespräche und die lebhafte Diskussion rund um das Thema Insolvenzen haben gezeigt, dass es in diesem Bereich noch viel Erklärungsbedarf gibt und neue Lösungen gefragt sind“, so Peters weiter. Die Frankfurter Forderungsbörse Debitos (www.debitos.de) fungierte bei den Insolvenzgläubigertagen als Hauptsponsor.

Peter Riedel, Head of Distressed Investments der Debitos GmbH, stellte im Rahmen seiner Vorträge den Zweitmarkt für Insolvenzforderungen vor, der von der Onlinebörse angeboten wird. Er erklärte, wie Gläubiger offene Insolvenzforderungen bewerten und dann zu einem höchstmöglichen Preis verkaufen können. „Im Informationsaustausch mit den Teilnehmern hat sich gezeigt, dass der Mittelstand schon länger auf einen solchen Zweitmarkt wartet“, sagt Riedel.

Die Forderungsbörse Debitos bietet die Möglichkeit, Non-Performing Loans (NPLs) aus dem gesamten europäischen Raum schnell und effektiv wieder in bares Geld zu verwandeln. Einen Überblick, welche offenen Forderungen gegen Unternehmen momentan über Debitos gesucht oder gehandelt werden, gibt die Website www.debitos.de/Zweitmarkt-insolvenzforderungen.

Weitere Informationen und Impressionen der Insolvenzgläubigertage finden Sie unter: http://www.insolvenz-glaeubiger-kongress.de/nachbericht_2016.html

Über Debitos:
Debitos ist Europas führende Plattform für den Verkauf notleidender Forderungen und Kredite im transparenten Auktionsverfahren. Das Frankfurter FinTech wurde bereits 2010 von Timur Peters gegründet und unterstützt DAX-Unternehmen, Landesbanken, Privatbanken und Mittelständler bei der Platzierung am Distressed-Kapitalmarkt. Bisher wurde schon mehr als 1,4 Milliarden Euro an Forderungen und Krediten über die Forderungsbörse verkauft.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.debitos.de

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